Sport und Spaß

*dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Planet Sports entstanden

HELLO

Sport ist im Jahre 2019 ein großes Thema. Gerade zum Jahresanfang sieht man überall in den sozialen Medien und im TV eins: „Du willst deine Vorsätze wahr machen und endlich deinen Traumbody bekommen? Dann melde dich heute noch an und erhalte deinen personalisierten Workout- und Ernährungsplan!“

 

Jung und alt wird eingeredet, wie sie auszusehen haben und wie sie diesen vermeintlich schönen Bikinibody bekommen, da gibt es natürlich nur eine Lösung: SPORT.

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Meiner Meinung nach gibt es drei Typen von Personen, die Sport machen. Die einen sind die Professionellen. Sie nehmen vielleicht an Wettbewerben teil und verfolgen ihre Ziele, trainieren, scheitern und landen dann am Schluss vielleicht sogar bei Olympia. Aber wie oft passiert das schon? Den nächsten Typ sehe ich eher etwas kritisch an, denn es wird alles getan, um den „perfekten Körper“ zu bekommen ohne Rücksicht auf Verluste. Der Letzte ist mein Lieblingskandidat, nämlich der, der das Ganze aus Spaß macht und um fit zu bleiben. Dabei geht es nicht wirklich um das Aussehen, sondern um die Freude an der Bewegung. Natürlich möchte ich niemanden in Boxen stecken und es gibt auch noch viele weitere Kategorien. Allerdings glaube ich, dass die Genannten, die großen Haupttypen sind. Diese verschwimmen natürlich ineinander.

Warum ich den zweiten Typen kritisch sehe? Weil es ein Bild von einem vermeintlich „perfekten“ Körper fördert, den es nicht gibt. Es fördert eine Norm, die die meisten Menschen nicht besitzen und das macht viele unglücklich. Die Personen trainieren und laufen einem idealen Körperbild hinterher, das im Jahr 2019 nicht existieren sollte, von dem aber alle Medien sprechen.

Ich persönlich finde diese Übertreibung und das ständige Einreden der perfekten Figur schon fast perfide. Junge Mädchen und Jungen zwingen sich zum regelmäßigen Sport, gehen fast jeden Tag ins Fitnessstudio und das, obwohl die meisten daran gar keinen Spaß haben. Dieser Druck der Gesellschaft „ideal“ auszusehen und vielleicht einen Sixpack zu haben verzehrt die Sicht auf andere Körper. Es sollte vielmehr um die Freude dahinter gehen und nicht um die Anzahl der Trainings.

„A healthy Body is the best Fashion Statement“

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Auch wenn sich die letzten Zeilen gerade sehr gegen den übermäßigen Sport gerichtet haben, ich spreche damit nicht Menschen an, die das aus Spaß tun. Sondern die, die durch die Gesellschaft das Gefühl haben, ihren Körper drillen zu müssen.

Deshalb kann man allerdings nicht sagen, dass Sport schlecht ist, jedoch sollte jeder sein Maß kennen, wie oft er trainieren möchte. Dabei geht es nicht darum Gewicht zu verlieren oder den „perfekten“ Körper zu bekommen, sondern viel mehr um das eigene Wohlbefinden.

Aber auch ich hadere ab und zu mit mir und habe keine Lust mich in meine Sportkleidung zu werfen und raus zu gehen. Das ist normal, jeder hat seinen eigenen Rhythmus und seine Vorlieben. Manche gehen jeden Tag ins Fitnessstudio, andere nur zwei Mal im Monat und das ist vollkommen okay.

Was ich damit sagen möchte: auch wenn das neue Jahr gestartet ist und einer deiner Vorsätze vielleicht sogar „fitter werden/ abnehmen“ lautet, setz dich nicht unter Druck. Mach das, worauf du Lust und Spaß drauf hast.

Manchmal ist meine größte Motivation die Sportkleidung. Auch ich liebe es mir neue Sportartikel zu kaufen, vor allem wenn ich mal in einem Tief hänge. In diesem Bereich habe ich einen tollen Tipp für euch, den ich euch sehr ans Herz lege. Bei Planet Sports findet ihr alles was das Sportherz begehrt, von Skikleidung (hier) bis hin zu Streetwear (hier). Außerdem gibt es momentan eine Aktion, bei der ihr mit dem Code „SPECIAL20“ noch einmal 20% auf alle bereits reduzierten Artikel bekommt.

Liebst, Marie

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Ein Gedanke zu “Sport und Spaß

  1. Huhu Marie. Ich denke auch oft darüber nach was die Beweggründe sind wieso ich bestimme Dinge mache. Als ich vor ein paar Wochen wieder angefangen habe richtig Sport zu machen und da mehrmals die Woche fing es an mit dem Ansporn mich mal wieder richtig herauszufordern und zu schauen was in meinem Körper steckt. Zweiter Anreiz, um gesund zu bleiben und alles was ich am Tag ausgesetzt bin das nicht so dolle is, auszugleichen. Aber auch um mich richtig zu spüren. Nicht dass ich das sonst nicht auch tue, aber es ist anders nach dem Sport. Und ein weiterer Anreiz ist definitiv auch um meinen Körper zu formen und zu sehen wie ich noch besser in Form kommen kann. Ich glaube es ist so ein Mix aus Selbstliebe und Ego. Selbstliebe ist größer, aber Egobefreit ist es definitv nicht. Aber der Spaßfaktor ist definitiv auch hoch. Ich hab richtig Spaß bei den verschiedenen Programmen die ich mache und bin richtig motiviert wenn ich merke das mein Körper immer mehr schafft. Wie ist das bei dir? Liebe Grüße Juli

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