SELF-CARE – Was es für mich bedeutet + Tipps

HELLO

Der ein oder andere weiß bestimmt, dass die Vorweihnachtszeit meine liebste Jahreszeit ist und ich mich gar nicht satt sehen kann an den vielen Beleuchtungen. Ich mag die Gemütlichkeit die der Winter mit sich bringt und die bequeme Atmosphäre. Aber man kommt manchmal auch ganz schön in den Stress, da die Klausurenphase ansteht, die Weihnachtsgeschenke besorgt werden müssen und sonst auch alle meinen, man hätte unendlich viel Zeit. Um dabei nicht den Kopf zu verlieren habe ich heute für euch ein paar Tipps die sich rund um Self-Care drehen. 

Für jeden heißt es etwas anderes „sich um sich selbst zu kümmern“. Jeder hat andere Methoden Stress zu regulieren und entspannt zu bleiben oder wieder zu werden. Deshalb möchte ich nur noch einmal vorweg nehmen, dass es sich bei den heutigen Tipps um Punkte handelt, die mir persönlich helfen und ihr gerne ausprobieren könnt.

Self-Care bedeutet für mich nicht unbedingt äußerlich mein Gesicht zu reinigen oder eine Maske aufzutragen. Bei Self-Care geht es meiner Meinung nach viel mehr um das innere Wohlbefinden und das wieder zu steigern. Natürlich kann da auch mal ein Bad helfen, aber ich bevorzuge es mich mit einem Kaffee und einem Block ins Bett zu setzen und mir Gedanken über die jetzige Situation und den Stress zu machen. 

EINE AGENDA ERSTELLEN

Mein erster Punkt ist eigentlich ganz einfach. Schreibt alle noch so kleinen Deadlines oder Termine auf ein Papier oder in euren Kalender geordnet auf, für die nächsten zwei Wochen oder den ganzen nächsten Monat. Jetzt habt ihr einen festen „Plan“ an dem ihr euch orientieren könnt, falls die Zeit davon rennt.

Außerdem habe ich gleich ein besseres Gefühl, wenn ich alles auf einem Blick sehe und nicht Angst haben muss den ein oder anderen wichtigen Punkt vergessen zu haben. Es entspannt sich einfach besser ohne die ganzen Sorgen im Hinterkopf, was denn jetzt als nächstes kommt. 

AUFRÄUMEN

Der nächste Schritt klingt vielleicht nicht ganz so entspannend, hilf mir aber durchaus. Wenn meine Wohnung sauber und aufgeräumt ist, kann ich besser denken, schlafen und insgesamt leben. Ich kann mich nicht auf mich oder auf Schularbeiten konzentrieren, wenn der Boden mit Klamotten zu liegt und auf dem Schreibtisch zusätzlich drei Wasserflaschen und Schokoladenpapier liegen. Also holt euch den Staubwedel und bekommt euren Wohnplatz unter Kontrolle.

Den Kopf frei machen

Jetzt ist es Zeit im Kopf aufzuräumen. Eigentlich ist es egal wie ihr das macht, es ist nur nötig um den ganzen Stress letztenendes zu regulieren. 

SPAZIEREN GEHEN – Ich bin ein großer Fan von Spaziergängen während des Sonnenuntergangs. Mit niemandem reden zu müssen und einfach die Gedanken rattern zu lassen. 

BADEN- Ein Klassiker: wenn ihr Stress habt, dann legt euch einfach in die Badewanne. Bei mir hilft das super!

BACKEN/KOCHEN – Ich muss leider gestehen, dass ich nicht die beste Bäckerin bin. Da ist dann mal der Teig noch nicht ganz durch, oder man findet Eierschale im Muffin… Spaß machen tut es trotzdem.

FILME SCHAUEN – Gerade in dieser kuscheligen Zeit liebe ich es mich auf das Sofa zu hauen, mich einzukuscheln und einen Weihnachtsfilm zu schauen.

MIT FREUNDEN TREFFEN UND QUATSCHEN – Auch dieser Punkt ist manchmal sehr hilfreich, wenn man Freunde hat mit denen man über alles reden kann!

SCHREIBEN – Ihr könnt natürlich auch einfach den Frust aus euch herausschreiben und das Blatt danach zerknüllen oder zerreißen.

LESEN – Wer ganz in eine andere Welt eintauchen möchte, der findet hier seinen gefallen.

All das sind Tätigkeiten die mich persönlich entspannen und mich für ein paar Minuten oder Stunden den Stress vergessen lassen. 

Über das Leben nachdenken

Self-Care hat für mich aber eine tiefere Bedeutung als mal kurz zu relaxen.

Self-Care bedeutet viel mehr, dass man sich dauerhaft mit sich selbst wohl fühlt und mit sich im reinen ist. Dass man sich mal auf den Hosenboden setzt und sich Gedanken über das Leben, was man erreichen möchte und was einem wichtig ist, macht. Das man gezielt Prioritäten setzt und sich Gedanken macht, welche Menschen einem gut tun. 

Manchmal schreibe ich das alles auf oder träume nur vor mich hin. Aber es ist wichtig, zumindest für mich, sich für einen Tag oder auch nur einen kurzen Zeitraum in regelmäßigen Abständen sich mit all solchen Dingen auseinander zu setzen.

Danach bin ich wieder sehr motiviert und starte mit neuen Ideen und Zielen in meine Arbeit zurück oder lebe auch einfach nur in den Alltag hinein. Ich habe wieder Kraft gesammelt und mein Kopf rattert, diesmal aber in einem positiven Sinne. 

Was bedeutet Self-Care für dich?

Liebst, Marie ❤

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2 Gedanken zu “SELF-CARE – Was es für mich bedeutet + Tipps

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