Bodypositivity- ein wichtiges Thema über das viel zu wenig gesprochen wird!

HEY!

Ich starte diesen Beitrag bereits das x-te mal, über dieses Thema zu sprechen oder zu schreiben ist aber auch nicht ganz leicht. Deshalb mache ich es jetzt einfach wie ich es bei der lieben Alicia auf Youtube (Ihr Kanal heißt AbisZett, schaut doch mal vorbei) gesehen habe. Sie hat ein paar Dinge aufgezählt die sie an ihrem Körper nicht leiden kann und genauso viele, die sie an sich mag. Genau das ist jetzt auch mein Plan 🙂

Davor aber noch eine kurze Information die mir persönlich sehr wichtig ist: jeder sollte sich so lieben wie er ist, denn er hat nur ein Leben und das sollte man sich nicht von seinem Aussehen kaputt machen lassen! Liebt euch so wie ihr seid, denn so seid ihr am besten.


NEGATIV

Fangen wir ganz unten bei mir an: ich mag meine Füße nicht… Sie sind viel zu lang, zu schmal und haben einen komischen Höcker oben drauf, außerdem ist mein Fußballen durch gedrückt. Eigentlich macht man sich ja nicht so viele Gedanken über seine Füße, aber ich mag meine einfach überhaupt nicht. Einsicht ist der erste Punkt zur Besserung, meine Füße werde ich nicht verändern können, aber vielleicht einfach meine Einstellung? 

Augenringe? Nein, kenn ich nicht! Wisst ihr wer das gesagt hat, nein, ich jedenfalls nicht! Egal wie lange ich schlafe, wann ich zu Bett gehe oder wann ich aufstehe, ich habe immer die gleich starken Augenringe! Blau lila unterlaufene Augen und das jeden (verdammten) Tag. Concealer ist in den letzten Jahren mein bester Freund geworden und trotzdem sieht man sie noch!

Kommen wir zum nächsten Punkt: Meine Finger! Manchmal frage ich mich ob ich meine Hände mit E.T Hände getauscht habe? Kennt ihr die Szene als der Außerirdische seinen Finger ausstreckt und meint er müsse nach Hause telefonieren? Genau solche Finger habe ich: lang, dünn und ein bisschen krüppelig! Das hört sich hart an, aber ich habe mich damit abgefunden.

POSITIVES

Jetzt aber genug des Negativen! Das erste was ich mag ist meine Augenfarbe. Meine Augen selbst nicht so weil sie so komisch beim Lachen aussehen, aber das grün mag ich sehr. Es ist nicht wirklich hell, aber wenn ich einen Kaki-Pulli an habe, dann stechen sie heraus wie die Sonne an einem grauen Tag zwischen den Wolken! Ist vielleicht für andere nicht so verständlich, aber ich sehe das so.

Insgesamt finde ich, das ich eine ganz gute  Figur mit mir herum trage. Ich bin schlank, meine Arme sind ein bisschen zu schmal, aber sonst bin ich mit meinem Schatten oder meiner Silhouette sehr zufrieden.

Die dritte Sache finde ich schwer zu sagen, aber ich glaube ich mag es wie ich grinse. Nicht wie ich wirklich laut lache, das hört sich schrecklich an und sieht furchtbar aus, aber ich glaube ich mag mein lächeln, ohne jetzt eingebildet klingen zu wollen! Glücklich zu sein hat auch etwas damit zu tun wie oft man schmunzelt, deswegen finde ich sollte jeder sein Lächeln lieben, egal wie schräg es ist.

Was mögt ihr an eurem Körper und was wiederum gar nicht? Ich freue mich auf eure Antworten 😉

Liebst, Marie ❤

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5 Gedanken zu “Bodypositivity- ein wichtiges Thema über das viel zu wenig gesprochen wird!

  1. In der Beschreibung deiner Füße und Finger finde ich mich original wieder. „Gollum“, so hat man mich deswegen genannt. Und zur Person mit den hässlichsten Füßen der Welt haben mich meine Mitschüler damals gekürt. Bis heute sprechen mich fremde Menschen auf meine langen, dünnen Finger an. Und soll ich dir was sagen? Ich find sie gar nicht schlimm. Ich sag dann immer „Klavierhände“ und lächle. Und manchmal füge ich noch hinzu, dass es eigentlich wirklich schade ist, dass ich gar kein Klavier spielen kann. 😉

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  2. Finde es echt gut das du diesen Beitrag geschrieben hast. Ich mag an mir meine Füße und Hände sich nicht , vor allem meine Fingernägel sind schrecklich wenn ich keine gelnägel trage. Was ich aber an mir total mag sind meine Haare/Haarfarbe, weil ich von Natur aus Stränchen habe. Außerdem bin ich auch ziemlich stolz auf meine Augen 😊💖

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