Rezension „Tote Mädchen lügen nicht“

(das Beitragsbild ließ sich nicht hochladen?!? Geht vielleicht später?)

Heute möchte ich euch das Buch „Tote Mädchen lügen nicht“ von Jay Asher vorstellen!

Es hat 228 Seiten
und ist aus dem cbt Verlag

K L A P P E N T E X T:

Lässt keinen los, geht jeden an

Als Clay Jensen aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf »Play« – und hört die Stimme von Hannah Baker. Hannah, seine ehemalige Mitschülerin. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, und was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe sind es, die zu ihrem Selbstmord geführt haben, dreizehn Personen, die daran ihren Anteil haben. Clay ist einer davon …

M E I N E  M E I N U N G:

Dieses Buch hat mich so oft zum schreien gebracht, zum weinen und ich hatte auch schlaflose Nächte! Man könnte sagen, dass dieses Buch grauenhaft, schrecklich oder zum verzweifeln ist, aber das ist es nicht! Es ist so gut geschrieben, dass es unmöglich ist es weg zu legen. Dieses Buch ist nicht nur ein Buch, es ist ein ganzes Leben, es ist einfach nur erschreckend. Du liest dieses Buch nicht, du lebst es ! Du fühlst es mit! Du bist ein Teil davon, du bist Clay!

L I E B L I N G S  Z I T A T E:

Ich habe keine Lieblingszitate aus diesem Buch, aber Hannahs Gedicht hat mich einfach so berührt, dass ich es hier mit euch teilen muss:

Du begegnest meinem Blick
doch siehst mich nicht
reagierst kaum, wenn ich
hallo flüstere
verwandte Seelen
können wir sein
Geschwister im Geiste
wir werden es nie erfahren

Meine eigene Mutter
hast mich in dir getragen
doch siehst nur mein Äußeres
Leute fragen dich
wie es mir geht
du nickst lächelnd
lass es nicht
dabei bewenden

Nimm mich
unter Gottes Himmel
sieh mich nicht nur mit den Augen
nimm hinfort
diese Hülle aus Fleisch und Knochen
und erkenne
allein
meine Seele

F A Z I T:

Dieses Buch bekommt von mir 5 von 5 Sterne, ich glaube mehr muss man dazu nicht sagen! Man muss es lesen!

Liebst, Marie ❤

P.S.
Ich glaube das ist eher eine andere Art von Rezension, da ich immer noch total geflasht bin von dem Ende des Buches… Bitte seit mir nicht böse ❤

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6 Gedanken zu “Rezension „Tote Mädchen lügen nicht“

  1. Ich kann deine überaus positive Meinung kaum teilen, ich fand das Buch nicht so pralle. Aber über eins bin ich mir nach dem Buch sicher: Jeder Selbstmord ist ein Mord.

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      1. Ich bin mir nicht sicher, ob wir dasselbe meinen. Ich meinte damit, dass sie an ihrem Selbstmord nicht alleine beteiligt war. Andere tragen ihre Schuld an diesem Ausgang. Insofern halte ich es auf gewisse Weise auch für Mord.

        Gefällt mir

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